Seniorenverband BRH - Kreisverband Münster e.V.
Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen

Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!

Aktuelle Informationen


Aktuelle Informationen in Broschüren:

Der Seniorenverband BRH bietet kostenlose Informationsbroschüren für unsere Mitglieder zu verschiedenen Themen an.
Eine Liste unseres Serviceangebotes finden Sie hier. (pdf-Datei)


Aktuelle Informationen im Internet:

Wenn Sie den Link anklicken, gelangen Sie auf die Internetseiten der übergeordneten Organisationen:


Aktuelle Informationen der Startseite:

 

(05.05.2016)
Unsere Mai-Veranstaltung am 09.05.16 -
COMPASS Pflegeberater sind für Sie da!

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(05.05.2016)
Unsere Mai-Veranstaltung am 09.05.16 -
COMPASS Pflegeberater sind für Sie da!

Der Seniorenverband BRH-Kreisverband Münster lädt seine Mitglieder und Freunde sowie alle DBB-Seniorinnen und Senioren
am 09.05.2016 ab 15 Uhr
in das Ev. Andreas-Kirchenzentrum MS-Coerde, Breslauer Str. 152-158, ein.

Die COMPASS Pflegeberatung stellt sich vor.

Bei Fragen rund um Alter und Pflege sowie Behinderung sind seit vielen Jahren die Pflegestützpunkte die erste Anlaufstelle für alle gesetzlich kranken- und pflegeversicherten Senioren. Für diejenigen, die privat kranken und pflegeversichert sind, ist die COMPASS private Pflegeberatung die richtige Ansprechpartnerin. Sie berät und unterstützt bei der Beantragung einer Pflegestufe, bei der Organisation der Pflegesituation, wenn Ihr Familienmitglied in ein Pflegeheim umzieht oder Sie einen Pflegedienst suchen sowie bei der Suche nach Unterstützungsangeboten in der Region. COMPASS ist die kostenfreie, neutrale Pflegeberatung für PKV-Versicherte und Beihilfeberechtigte.

Diese Vorstellung ist eine sehr nützliche Ergänzung zum LBV-Infotag Pflege.

Eintritt ist frei! - Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis!

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(30.04.2016)
DBB-Mitglieder sorgen sich vielfältig um das Wohl der Senioren

DBB Seniorenvertreter bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung-NRW Eine Runde von DBB Seniorenvertretern bei der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW (li nach re) Hans Burggraf (BRH Landesvorsitzender NRW), Mathia Arent-Krüger (Vorsitzende der DBB-Landesseniorenvertretung NRW), Dr. Volkhard Riedel (BRH-Mitglied KV-Münster u. Mitglied im Seniorenbeirat Steinfurt)

Am Rande der Mitgliederversammlung der Landesseniorenvertretung NRW in Gelsenkirchen trafen sich auch Seniorenvertreter des DBB NRW, um sich über eine noch bessere Einbindung der Senioren in die Informationsflüsse und ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft auszutauschen. Den älteren Menschen muss mehr parteipolitisch und konfessionell unabhängige Beteiligung ermöglicht werden. Das heißt, sie dürfen nicht zu Hause herumsitzen und sich über Missstände ärgern, sondern sie sollen die Möglichkeit haben, aktiv zu sein und sich einzumischen. Deshalb ist es für die ältere Bevölkerung so wichtig, dass endlich der bereits existierende Gesetzentwurf zur Änderung der Gemeindeordnung zur Anerkennung von kommunalen Seniorenvertretungen in den Landtag einzubringen, wie es die Gelsenkirchener Resolution vom 27. April 2016 fordert. Nur in ca. 40 % der nordrhein-westfälischen Kommunen konnte bisher eine kommunale Seniorenvertretung etabliert werden.

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(15.04.2016)
Vortrag: "Auf den Spuren Martin Luthers"

Für die Veranstaltung des Seniorenverbandes BRH - Kreisverband Münster - am 11.4.16 zum Reformationsjubiläum, konnte als Referent Herr Peter Externest (76 Jahre), gewonnen werden.

Reisen als Hobby nach seiner Pensionierung und ein zusätzliches Geschichtsstudium befähigen ihn, interessante Reiseberichte und bildende Vorträge anzubieten. Der dargebotene Vortrag fasste Reiseerlebnisse und -stationen entlang der Vita des Reformators zusammen. Alle wichtigen Stationen Martin Luthers in Mitteldeutschland wurden dargestellt und mit Bildern, Musik und Videos zum Leben erweckt.

Die anwesenden Mitglieder und Gäste des KV MS waren begeistert und sehen weiteren Vorträgen mit Interesse entgegen.

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(05.04.2016)
Unsere April-Veranstaltung am 11.04.16 -
Peter Externest erklärt wichtige Stationen Martin Luthers

Der Seniorenverband BRH-Kreisverband Muenster lädt seine Mitglieder und Unterstützer
am 11. April 2016 ab 15:00 Uhr
in das Ev. Andreas-Kirchenzentrum MS-Coerde, Breslauer Str.152-158, ein.
Als Einstimmung auf das bevorstehende 500ste Reformationsjubiläum referiert Herr Peter Externest über wichtige Stationen Martin Luthers.

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(05.04.2016)
Der Seniorenverband BRH KV Münster freut sich über den Besuch des DBB-Landesvorsitzenden, Roland Staude

Die Orts- und Kreisverbände des BRH Landesverbandes NRW müssen ihre Basisarbeit in einem engen finanziellen Rahmen und weitgehend freiwillig durch Kolleginnen und Kollegen, bewältigen. Nähere Angaben zu konkreten Aufgabenstellungen sind in der Homepage "www.brh-muenster.de" dargelegt. Die festgelegten Beratungsangebote werden in allen Bereichen überwiegend durch den BRH-Landesverband NRW, vorgenommen.
Aktuell hat der BRH Kreisverband MS ein Gesprächsangebot mit dem DBB-NRW Vorsitzenden Roland Staude genutzt, um auch vom DBB-NRW eine gezielte Unterstützung und Zusammenarbeit abzurufen. Eine nachhaltige Neuorientierung ist auch nach Auflösung des BRH Bundes und Neugründung der Seniorenvertretung des DBB NRW erforderlich. Das Gesprächsprotokoll, erstellt von Elke Cole (BRH-Mitglied im BRH-Kreisverband Münster), hat u.a. folgenden Inhalt:
Bereitstellung von Referenten durch den DBB NRW Seniorenseminare durch den DBB NRW und Seniorenvertretung DBB NRW Partnerschaft auf Augenhöhe mit der Seniorenvertretung DBB NRW Raum für "Öffentlichkeitsarbeit" im DBB Magazin NRW Fragen der Besoldung und Versorgung der Ruhestandsbeamten Entwicklung der Sonderzuwendung etc.

Roland Staude bei DBB-Senioren in MünsterDer Seniorenverband BRH in Münster sieht einem Veranstaltungsvortrag von Roland Staude im kommenden Jahr mit Freude entgegen.

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(05.04.2016)
Der Seniorenverband BRH KV Münster konnte dem Landesverband BRH NRW helfen

Runde für die Kassenprüfung beim BRH NRW Runde für die Kassenprüfung beim BRH NRW

Die Prüfung des Haushalts 2015 vom LV BRH NRW durch die Kassenprüfer Heiner Ackermann und Jochen Rustemeier erfolgte am 22.03.2016 in Münster. Der Seniorenverband BRH KV Münster stellte dafür seine Geschäftsstelle nebst Service zur Verfügung. Die erforderlichen Unterlagen für die Prüfung wurden von der Büroleiterin Elke Cole bereitgestellt. Der nun fertig gestellte Bericht wird auf der nächsten HV-Sitzung zur Diskussion gestellt. Es ist zu hoffen, dass das Münsterlandklima einen positiven Effekt für die weitere Entwicklung leisten konnte.

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(10.03.2016)
Veranstaltungsprogramm für 2016 jetzt vollständig

Unser Veranstaltungsprogramm für 2016 ist jetzt vollständig. Natürlich finden Sie unsere Veranstaltungen stets aktualisiert auf dieser Homepage unter dem Button "Veranstaltungen" .

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(10.03.2016)
Unsere März-Veranstaltung am 14.03.16 -
Die Türmerin bläst es von St. Lamberti

In Münster lebt eine uralte Tradition fort und wird fortgeschrieben. Seit 1383 ist die jetzt amtierende Türmerin, Martje Salje, die erst Frau in der Funktion als Türmerin. Sie ist seit 2014 im Amt. Frau Martje Salje weiß viel über die Türmer-Tätigkeit und die einschlägige Münsteraner Geschichte zu erzählen.

Der Seniorenverband BRH - Kreisverband Münster e.V. lädt seine Mitglieder und Unterstützer am 14.03.2016 ab 15 Uhr in das Ev. Andreas-Kirchenzentrum, MS-Coerde, Breslauer Str. 152-158 ein.

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(17.02.2016)
Senioren in Münster hielten Rückblick: Jahreshauptversammlung
Seniorenverband BRH, Kreisverband Münster e.V.

Traditionsgemäß konnte Vorsitzender Gerd Türck die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster e.V. zur ordentlichen Jahreshauptversammlung im "Evangelischen Kirchenzentrum" begrüßen. Dabei galt ein besonderer Gruß dem erkrankten Ehrenvorsitzenden Karl-Heinz Nitz, der vor wenigen Wochen seinen 90. Geburtstag gestalten konnte.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand der vom Vorsitzenden vorgelegte Rückblick auf ein veranstaltungsreiches Berichtsjahr, zudem wurde im Einzelnen die finanzielle Lage und die Mitgliederentwicklung beleuchtet sowie nach einem Vortrag von Hans-Joachim Rustemeier dem Vorstand Entlastung erteilt.

In einem Kurzreferat nahm die ebenfalls anwesende Vertreterin des Landesverbandes, Vorstand und Büroleiterin Elke Cole, insbesondere zur Arbeit des Landesverbands - die für ältere Rentner und Pensionäre von besonderer Bedeutung ist - Stellung. Dabei ging es unter anderem um Themen wie Krankenhaus-Entlassrezept, Implantatausweis, Infoveranstaltungen des LBV und Sorgentelefon des BRH. Diesen Ausführungen schloss sich ein reger Informationsaustausch an, der deutlich machte, dass es gerade bei älteren Menschen zu unterschiedlichen Alltagsproblemen einen hohen Beratungsbedarf gibt. Dazu wurde der Kontakt des BRH Landesbüros mitgeteilt: 02573-9791450 (vormittags). Wer Fragen auch zur Arbeit des Seniorenverbandes BRH und seinem Veranstaltungsprogramm vor Ort hat, kann hier Auskunft erhalten.

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(27.01.2016)
15. Februar 2016: Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster e.V.

Die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster e.V.,
werden herzlich zur
Jahreshauptversammlung am 15. Februar 2016
eingeladen.

Die Veranstaltung findet statt ab 15:00 Uhr
im Ev. Andreas-Kirchenzentrum, Breslauer Str. 152 - 158, Münster-Coerde;
Buslinie 8 bzw. 9 im Zehnminutentakt bis Haltestelle "Königsberger Straße", dann auf den Coerde-Markt und dort um Aldi herum.

Die Tagesordnung (pdf) enthält den Haushalt 2015 nebst Jahresbericht, Entlastung des Vorstandes und Haushaltsvoranschlag 2016 einschl. Zukunftsperspektiven. Was lange währte, wurde zwischenzeitlich endlich gut: Das Amtsgericht war mit unserer Satzung (pdf) zufrieden und hat uns ins Vereinsregister aufgenommen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Aussagen zur zukünftigen strategischen Neuausrichtung des Seniorenverbandes BRH in NRW, über die auch unser Landesvorsitzender Hans Burggraf berichten möchte.

Der Vorstand des BRH-Kreisverbandes Münster wäre dankbar, wenn ein paar zusätzliche Münsteraner Mitglieder bei der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit helfen würden!!

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(06.01.2016)
Zu unserem ersten Treffen in 2016 - Ein Vortrag mit "Modersohn-Bildern"

Zum ersten Treffen im neuen Jahr sind alle Mitglieder, Freunde und Interessierte des Seniorenverbandes BRH - Kreisverband Münster ganz herzlich eingeladen. Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden: "Ein gutes neues Jahr, Gesundheit, Glück, Erfolg und immer gute Laune!"
Karlheinz Pötter bietet einen Vortrag mit Bildern von Otto Modersohn über Münster und das Münsterland des späten 19. Jahrhunderts an.

Otto Modersohn malte neben seinem Studium an der Akademie in Düsseldorf bei Eugen Dücker und während seiner Ferienaufenthalte in Münster, Soest und Tecklenburg, im Harz und auf der Nordseeinsel Juist in den Jahren von 1874 bis 1889 vorwiegend kleinformatige Studien und Landschaftsbilder direkt vor der Natur, die in der Tradition der französischen Maler des Barbizonkreises stehen und an Charles-François Daubigny, Jean-Baptiste Camille Corot und Jules Dupré erinnern.

Der Termin ist: 11.01.2016 - 15:00 Uhr
im Ev. Andreas-Kirchenzentrum, Breslauer Str. 152 - 158, Münster-Coerde;
Buslinie 8 bzw. 9 im Zehnminutentakt bis Haltestelle "Königsberger Straße", dann auf den Coerde-Markt und dort um Aldi herum.

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(24.12.2015)
Unser vorläufiges Veranstaltungsprogramm für 2016

Unser vorläufiges Veranstaltungsprogramm für 2016 ist allen Mitgliedern zusammen mit dem "Weihnachtsbrief" und den guten Wünschen für 2016 zugegangen. Natürlich finden Sie unsere Veranstaltungen stets aktualisiert auf dieser Homepage unter dem Button "Veranstaltungen" .

Zum heutigen Stand ist das Programm wirklich noch unfertig und vorläufig. So haben unsere Mitglieder für die Monate Juni und November noch Gelegenheit, bis in den Anfang 2016 sich besondere Veranstaltungen bei dem Vorsitzenden, Gerd Türck, zu wünschen. Gehen viele Wünsche ein, werden diese in den folgenden Jahren berücksichtigt. Bei den geplanten Ausflügen fehlen noch die Angaben zum Treffpunkt mit Ort und Uhrzeit. Diese wichtigen Angaben werden bald möglichst nachgeliefert. Trotzdem kann jedes Mitglied diese Tage in seinem Terminkalender notieren und sich für den Ausflug schon anmelden.

Dringend werden Ehrenamtler gesucht, die im Vorstand mitarbeiten möchten! Trotz allem:
Frohe Weihnachten!

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(22.12.2015)
Karl Heinz Nitz feiert seinen 90. Geburtstag

Unser Ehrenvorsitzender Karl Heinz Nitz Unser Ehrenvorsitzender Karl Heinz Nitz

Neun Jahrzehnte eines erfolgreichen Lebens, davon seit 1948 ununterbrochen gewerkschaftlich aktiv, liegen hinter ihm. Geniales Organisationstalent, ein Sinn für taktisch richtiges Verhalten und eine Schlitzorigkeit waren seine Markenzeichen. Im Jahre 1994 übernahm er den Vorsitz des Kreisverbandes Münster des Bundes der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen. Im selben Jahr wurde er zum Vorsitzenden des BRH-Landesverbandes NRW gewählt; darüber hinaus wurde er zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden bestimmt. In den unterschiedlichen, überwiegend ehrenamtlichen Aufgabenstellungen der Vergangenheit hat sich K.H.Nitz große Verdienste erworben. Gewürdigt wurde dies durch die Verleihung der Verdienstorden der Bundesrepublick Deutschland in zwei Stufen (1983 und 2004). Soweit es seine Gesundheit zulässt, wird er sich auch künftig für die Belange der Seniorinnen und Senioren einsetzen.

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(09.09.2015)
Unsere September-Veranstaltung
am Montag den 14.09.15 um 13:00 Uhr Abfahrt
zum NRW-Landesgestüt Warendorf

Der Seniorenverband BRH-Kreisverband MS lädt seine Mitglieder und Unterstützer am Montag, 14.09.2015 zum Kennenlernen des Warendorfer Landgestütz NRW ein. Pferdefreude werden vor Ort eine Vielzahl von Hengsten bewundern können, die für die anstehenden Hengstparaden vorbereitet werden.

Treffpunkt: rechtzeitig vor 13:00 Uhr auf dem Frie-Vendt-Platz
Kosten: 20 € für Mitglieder; Nichtmitgieder 25 €

Anschließend ist auf eigene Kosten ein gemütlicher Abschluß im Cafe Emshof vorgesehen.
Wiederankunft in Münster ca. 17:30 bis 18:00 Uhr.

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(08.07.2015)
Unsere Juli-Veranstaltung am Dienstag den 14.07.15
um 14:00 Uhr im LWL-Museum für Kunst und Kultur

Der Seniorenverband BRH-Kreisverband MS lädt seine Mitglieder und Unterstützer am Dienstag, 14.07.2015 zum möglichen ersten Kennenlernen des LWL-Museums für Kunst und Kultur herzlich ein. Gemeinsam entdecken wir besondere Aspekte der Kultur- und Landesgeschichte, ausgesuchte Materialien und große Erzählstränge in der Kunst. Als Sonderausstellung werden z.Z. die Lichtarbeiten von Otto Piene geboten. Seine Lichtarbeit Silberne Frequenz, die er für die Außenfassade des Museums-Anbaus von 1972 realisierte und für den Neubau weiterentwickelte, sowie die Rauminstallation Geschichte des Feuers sind zwei seiner bedeutenden Arbeiten. Piene, der im Juli 2014 verstarb, verband seit Jahrzehnten eine enge Beziehung zum LWL-Museum.
Treffpunkt: rechtzeitig vor 14:00 Uhr, Eingang Domplatz
Kosten: Mitglieder 8 € und Nichtmitglieder 10 €
Die kompetente Führung dauert von 14:00 bis 15:30 Uhr
Anschließend ist auf eigene Kosten ein gemütlicher Abschluss im Museums-Cafe möglich.

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(03.06.2015)
Themenänderung für unser Treffen am 08.06.15

Der Senioreverband BRH-Kreisverband Münster lädt seine Mitglieder und Gäste am 08.06.2015 um 15:00 Uhr zum monatlichen Treffen in das Ev. Andreas-Kirchenzentrum, MS-Coerde, Breslauer Str. 152-158 ein.
Frau Marlene Roerkohl, unser weitgereistes Mitglied, wird einen Lichtbildervortrag über eine ihrer interessanten Auslandsreisen anbieten: "Alleine mit 70 Jahren von der Antarktis bis zum Amazonas". An sie herzlichen Dank dafür!
Das ursprüngliche Angebot des Mietervereins "Mietprobleme - Mietrecht - Mieterschutz" muss auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Unsere monatlichen Veranstaltungen zu interessanten Themen finden am 2. Montag eines Monats ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen (zum üblich niedrigen Selbstkostenpreis) statt. Interessierte Gäste sind stets willkommen.

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(24.05.2015)
Mehr Geld für Beamte des "Öffentlichen Dienstes", aber zeitversetzt.

Bei den Besoldungsgesprächen der Landesregierung NRW, dem DBB-NRW und dem DGB konnte erreicht werden , dass das bereits ausgehandelte Tarifergebnis für den " Öffentlichen Dienst " auf die Landesbeamten und Versorgungsempfänger in NRW übertragen wird:
Für 2015 2,1% und weitere 2,3% (mindestens jedoch 75 € monatlich) für das Jahr 2016. Ungerechterweise werden allerdings die Erhöhungen jeweils mit einer zeitlichen Verzögerung von 3 Monaten bzw. 5 Monaten umgesetzt. Dafür sollen aber weitere Einsparungen im Versorgungsbereich und bei der Beihilfe unangetastet bleiben.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der ereichte relativ zügige Abschluss vor dem Hintergrund der Landtagswahlen 2017 zu sehen ist, denn eine weitere Niederlage vor den Gerichten hätte fatale Folgen für die regierenden Politikerinnen und ihre Parteien.
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch die aktuell ausgehandelte politische Zusage der Landesregierung, für eine Übernahme des Tarifergebnisses 2017 mit einer "geringen" zeitlichen Verzögerung von 3 Monaten.

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(24.05.2015)
Ausflug des Seniorenverbandes KV MS nach Lüdinghausen

Eine Halbtagesfahrt, neben den monatlichen fixen Informationsveranstaltungen des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster, zum " Biologischen Zentum Lüdinghausen " Kreis Coesfeld, fand ein positives Echo. Die Reisegruppe wurde durch Mitglieder der ehemaligen Gruppe der Blumenfreunde ergänzt.
Unter dem Motto " Umweltbildung als Freizeitvergnügen erleben " wurde vor Ort die Natur lebhaft und spielerisch vermittelt. Die Organisation lag in Händen von Frau Eva Strehloh und dem Vorstand des BRH-Kreisverbandes.
Der nächste Coerdetermin am 8.6.2015 beinhaltet einen Vortrag über "Mietprobleme - Mietrecht - Mieterschutz". Neben den Mitgliedern sind Gäste willkommen.

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(31.03.2015)
Der DBB NRW: Als Tiger gestartet, als Bettvorleger gelandet!

Das Ergebnis der Tarifverhandlungen für den "Öffentlichen Dienst" zeigt einmal mehr, dass schwerpunktmäßig nur die DGB-Gewerkschaft "ver.di" mit der Möglichkeit des Streikrechts in der Lage ist, annehmbare Ergebnisse zu erzielen, obgleich auch dort die erreichten 2,1% und 75 € Sozialkomponente gegenüber den geforderten 5,5% mit 175 € Sozialkomponente ein sehr schwaches Bild vom Zustand der Gewerkschaft zeigen. Der DBB als größter Interessenvertreter im öffentlichen Dienst kann seine groß angekündigten Forderungen nur mit Billigung der Politik umsetzen. Aber das Land NRW ist nicht bereit, wie andere Bundesländer, eine "Eins-zu-Eins-Übertragung" auf Beamte und Ruheständler umzusetzen. Hinzu kommt, dass das vorliegende Ergebnis für tarifbeschäftigte Lehrkräfte von der Bildungsgewerkschaft GEW abgelehnt wird und weitere gerechtfertigte Streiks angekündigt sind. In diesem Zusammenhang sollten sich alle BRH-Verbände mit der neu gegründeten DBB-Seniorenvertretung gegenüber der Gewerkschaft GEW solidarisch zeigen. Alle Lehrerinnen und Lehrer an staatlichen Schulen mit einem ordentlichen Ausbildungsgang sollen im Beamtenverhältnis stehen. Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis waren ursprünglich nur als Ausnahme gedacht. Insbesondere ist es wichtig, dass sich die ältere Generation gegen die Willkür und Gutsherrenart der Politik zur Wehr setzt. Der Seniorenverband BRH NRW wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass das Land NRW bei den Personalausgaben pro Kopf im Bundesvergleich am unteren Ende liegt! Und dass der Finanzminister immer mit Stolz darauf verweist, eine der effizientesten Verwaltungen aller Länder zu haben. Die Senioren in NRW sind höchst empört, wenn Politiker mit dem Hinweis auf eine leere Haushaltskasse und dies bei sprudelnden Steuerquellen immer häufiger in die Debatte einwerfen, die Besoldungsempfänger abzukoppeln. Es darf auch keine Abkoppelung für die Pensionäre geben!

Einen möglichen weiteren verlorenen Gerichtsprozess wird die derzeitige Landesregierung nicht überstehen dürfen. Senioren wissen bald, wie sie sich bei der nächsten Wahl verhalten.

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(11.02.2015)
Wir trauern um unser Mitglied Dr. Ludwig Poullain

Kreuz Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mitglied

Dr. Ludwig Poullain

der am 10.02.2015 verstorben ist.

Neben der Familie trauert die Finanz- und Bankenwelt um Dr.Ludwig Poullain, dem ersten Vorstandsvorsitzenden der Westdeutschen Landesbank mit Sitz in Münster und Düsseldorf.
Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WestLb, der LBS und der NRW-Bank, die ihn in der Vergangenheit persönlich erlebt haben oder bis heute die positiven Mitarbeiterregelungen im Ruhestand in Anspruch nehmen können, werden Dr. Poullain dankbar gedenken.
Dr. Poullain war auch als Mitglied des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster der Basis verbunden und stand solidarisch mit Rat und Tat zur Verfügung. Auf die Ratschläge muss der Verband in Zukunft leider verzichten.
Seine Rede vom 10.01.2012 vor Mitgliedern und Gästen des Seniorenverbandes Münster, kann in unserem Archiv unter www.brh-muenster.de nachgelesen werden.

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(30.01.2015)
9. Februar 2015: Jahreshauptversammlung des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster

Die Mitglieder des Seniorenverbandes BRH, Kreisverband Münster,
werden herzlich zur
Jahreshauptversammlung am 9. Februar 2015
eingeladen.

Die Veranstaltung findet statt ab 15:00 Uhr
im Ev. Andreas-Kirchenzentrum, Breslauer Str. 152 - 158, Münster-Coerde;
Buslinie 8 bzw. 9 im Zehnminutentakt bis Haltestelle "Königsberger Straße", dann auf den Coerde-Markt und dort um Aldi herum.

Inhaltlich geht es um den Haushalt 2014 nebst Jahresbericht. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Aussagen zur zukünftigen strategischen Neuausrichtung des Seniorenverbandes BRH in NRW, über die auch unser Landesvorsitzender Hans Burggraf berichten wird.

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(06.01.2015)
"Altes Backhaus": Was ist das?

Zum ersten Treffen im neuen Jahr sind alle Mitglieder, Freunde und Interessierte des Seniorenverbandes BRH - Kreisverband Münster ganz herzlich eingeladen. Ihr könnt erfahren, welche Funktion das "Alte Backhaus Münster" hat und wie man dies für sich nutzen kann.

Der Termin ist: 12.01.2015 - 15:00 Uhr
im Ev. Andreas-Kirchenzentrum, Breslauer Str. 152 - 158, Münster-Coerde;
Buslinie 8 bzw. 9 im Zehnminutentakt bis Haltestelle "Königsberger Straße", dann auf den Coerde-Markt und dort um Aldi herum.

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(17.12.2014)
"Mobilität ist keine Altersfrage!"

Am 11. Dezember fand die erste seniorenpolitische Fachtagung der dbb bundesseniorenvertretung in Berlin statt. Unser Vorsitzender vom Seniorenverbandes BRH - Kreisverband Münster , Gerhard Türck, hat teilgenommen und berichtet über den Verlauf und seine Erkenntnisse:


Der Vorsitzende der dbb bundesseniorenvertretung, Wolfgang Speck, hatte zu dem verkehrspolitischen Thema hochrangige Referenten eingeladen, und zwar zu den Einzelthemen:

  1. "Teilnahme von Senioren am Straßenverkehr aus Sicht der Polizei" (Prof Dr.D.Müller)
  2. "Entwicklung der Mobilitätsbedürfnisse" (Prof.Dr.G.Rudinger)
  3. "Sichere Moblität für Senioren - Nutzen von Fahrerassistenzsystemen" (Prof.Dr.-Ing.K.Rompe)

Im Rahmen einer sich anschließenden Podiumsdiskusion konnten Fragen zu konkreten Problemstellungen auch mit Vertretern aus Gewerkschaften, Politik und Forschung angerissen werden.

Es gibt in Bezug auf die Verkehrsfreiheit ein Recht auf unbegrenzte (Auto-)Mobilität (Art. 2 GG - Allgemeines Freiheitsgrundrecht). Die Freiheit des einen Verkehrsteilnehmers wird aber begrenzt durch die Freiheit des anderen Verkehrsteilnehmers ( § 3 StVG ). Gefordert werden von allen Verkehrsteilnehmern einschlägige Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten, die wichtig sind für die Wahrnehmung von Verkehrsvorgängen ,insbesondere durch die Fähigkeit zum guten Sehen und zum guten Hören. Im übrigen liegt die absolute Unfallbeteiligung von Senioren noch deutlich unter derjenigen jüngerer Fahrer. Neben der praktischen Bedeutung für die Erhaltung einer selbständigen Lebensführung, besitzt Mobilität auch einen hohen emotionalen Wert. Für hochaltrige Menschen scheint es angesichts nachlassender Kräfte besonders wichtig zu sein, noch aktiv und außerhäuslich mobil sein zu können.

Senioren am Steuer

  • sind eher gefärdet als gefährlich,
  • kompensieren Defizite durch weniger Fahren und Vermeidung gefährlicher Situationen,
  • Senioren verursachen jährlich weniger Unfälle mit Personenschaden als jede andere Altersgruppe,
  • altersabhängige Pflichtprüfungen haben keinen Nutzen für die Verkehrssicherheit,
  • es gibt Unterstützungsmöglichkeiten bei nachlassenden Fähigkeiten: Information, Beratung, Training im Realverkehr, …und intelligente Fahrerassistenzsysteme.

Grundintension für Medien und Politik sollte sein:
Befähigen statt Aussondern!

Das Fazit des Tages war, dass in der Überschrift zur Fachtagung das Fragezeichen (?) in ein Ausrufungszeichen ( ! ) umzuwidmen ist!

Der Vorstand der dbb-bundesseniorenvertretung wird einen umfassenden Bericht im Magazin AiR zu gegebener Zeit veröffentlichen.

Weitere Informationen finden Sie jetzt schon über diesen Link auf der Senioren-Internetseite des dbb
wie auch im BRH-AKTUELL Nr.24/2014.

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(04.10.2014)
Mitgliederwerbung lohnt sich! - Neben Silbermünzen jetzt auch BRH-Baumwolltaschen

Mit der BRH-Baumwolltasche zum Einkauf Mit der BRH-Baumwolltasche zum Einkauf
(NRW) Plastikeinkaufsbeutel gefährden zunehmend unsere Umwelt!

Daher bietet der Seniorenverband BRH NRW seinen Mitgliedern für ihren Einkauf dauerhafte, immer wieder einsetzbare Baumwolltaschen an. Zudem bekommen BRH-Mitglieder in NRW, die ein neues Mitglied werben, als zusätzliches Dankeschön zu all den anderen Prämien eine solche BRH-Baumwolltasche mit langem Tragegurt, um sie beim täglichen Einkauf bequem über die Schulter zu hängen. BRH-Mitglieder, die kein neues Mitglied werben konnten oder nicht in NRW zu Hause sind, bekommen auf Wunsch gegen einen reduzierten Selbstkostenpreis eine solche praktische Baumwolltasche vom Seniorenverband über ihren örtlichen BRH-Verband. Von den Einnahmen sollen dann weitere Baumwolltaschen gefertigt werde, so dass irgendwann jedes BRH-Mitglied eine solche praktische Einkaufshilfe bekommen hat.

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(20.08.2014)
Am 08.09. informiert Horst Wolke über ehrenamtliche Seniorenhilfe für Kleinstreparaturen und haushaltsnahe Dienstleistungen.

Anti-Rost Helfer im Einsatz; Leuchtmittelaustausch Anti-Rost Helfer im Einsatz; Leuchtstoffröhrenaustausch

Der Seniorenverband BRH - Kreisverband Münster hat am 8. September im Ev. Andreas-Kirchenzentrum, Breslauer Str. 152-158, Münster-Coerde, den Vorsitzenden von Anti Rost Münster e.V., Horst Wolke, zu Gast, um zu erfahren, wie kranken oder älteren Seniorinnen und Senioren im ganzen Stadtgebiet von Münster geholfen wird. Unter dem Motto "Senioren helfen Senioren" übernimmt der Verein, ein Zusammenschluss von ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen, Aufgaben und Kleinstreparaturen, die früher von Familienangehörigen oder Nachbarn erledigt wurden und so geringfügig sind, dass man dafür keinen Handwerksbetrieb beauftragen kann. Irgendwann ist es bei jeder Seniorin, bei jedem älteren Mitbürger so weit, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auf die Leiter steigen kann. Dann kommt gern der Helfer von Anti Rost, nimmt die Gardinen ab und hängt sie nach der Wäsche wieder auf, tauscht defekte Leuchtmittel aus, hängt Bilder auf oder richtet Schranktüren wieder gerade und vieles mehr. Viele in Eigentumswohnung oder eigenem Haus lebende Seniorinnen und Senioren haben noch keinen Rauchmelder. Das ist ab 1.1.2017 Pflicht und rettet Leben! Anti Rost Münster e.V. bring auf Wunsch schnell und unbürokratisch die erforderlichen Rauchmelder bis zum Stichtag an und übernimmt vor allem auch die regelmäßige Überprüfung und Wartung in der Zukunft. Keine Kleinstreparaur ist zu gering als das sich Anti Rost Helfer nicht darum kümmern würden. Rufen Sie an: 0251-68 69 69 4 und fragen, ob Ihnen geholfen werden kann.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten von Anti Rost Münster e.V.

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(04.08.2014)
Programmänderung! Am 11.8. informiert Ingo Behr: "Wie kann pflegenden Angehörigen geholfen werden?"

Pflegende Angehörige leisten Großartiges! Allein in NRW werden rund 390.000 Menschen zu Hause gepflegt, nur etwa ein Drittel werden dabei von ambulanten Pflegediensten unterstützt. Nicht nur nahe Verwandte oder Lebenspartner pflegen ihre Angehörigen sonden auch Nachbarn, Freunde und Bekannte unterstützen die Pflegenbedürftigen. Immer wieder stehen sie vor neuen Herausforderungen. Neben der Pflege müssen sie auch noch die Verantwortung für die Familie, eine Berufstätigkeit und die Sorge um die eigene Gesundheit "unter einen Hut bringen". Zusätzlich halten sie tagtäglich hohen körperlichen und emotionalen Belastungen stand. Entlastungs- und Unterstützungsangebote sind oftmals nicht bekannt oder nicht wohnortnah vorhanden.

Der Seniorenverband BRH - Kreisverband Münster möchte als Multiplikator wirken. Münster ist für Pflegende Angehörige eine glückliche Stadt. Hier sind die Landesstelle Pflegende Angehörige NRW und auch die Landesseniorenvertretung NRW angesiedelt. Durch beide Einrichtungen werden Pflegende Angehörige informiert und unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Internetseiten der Landesstelle Pflegende Angehörige NRW.

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Das weißrussische Trio Kaleidoskop.

(09.07.2014)
Russische Musiker spielen für Senioren des BRH














Der Seniorenverband BRH (Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen) in Münster bietet seinen Mitgliedern, Freunden und Interessenten

am 14. Juli 2014, 15 Uhr im Ev. Andreas-Kirchenzentrum (Breslauer Str. 152-158),

einen besonderen Kunstgenuss durch russische Künstler. Es musizieren das Ensemble "Trio Kaleidoskop" aus Weißrussland mit Wassilij Setschko (Konzertgitarre), Swetlana Morozowa (Balalaika) und Iryna Laikonskaya (Domra = kirgisische Langhalslaute). Das vielseitige Programm beinhaltet außer russischer Musik alter Meister auch alte spanische, italienische und deutsche Volksweisen. Die Künstler sind Musikpädagogen in Minsk.
Gäste sind herzlich willkommen, Verzehr auf eigene Kosten.

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(16.05.2014)
Senioren aus Münster auf dem Gewerkschaftstag in Bochum stark vertreten

Der BRH-Ehrenvorsitzende, der 89-jährige Karl-Heinz Nitz war Ältester

(Bochum) Um den Ansprüchen der älteren Menschen auch im DBB NRW gerecht zu werden, hatte der Seniorenverband BRH zum DBB Gewerkschaftstag 2014 seine Vertretung so aufgestellt, dass man mit einer starken Mannschaft antreten konnte. Das einflussreiche Seniorenteam komplettierte als ältester Teilnehmer des Treffens der rund 400 Delegierten der 89-jährige Karl-Heinz Nitz, Ehrenvorsitzender des BRH in NRW.

BRH-Senioren beim neuen DBB-LandesvorsitzendenDer neue DBB-Chef in NRW, Roland Staude (4. von links), mit dem starken BRH-Team. Auf dem Foto fehlen Jürgen Krall, Carl Schlesinger, Dr. Ingo Gottwald und Peter Rießler

Der BRH, der sich im DBB ausschließlich mit Belangen der älteren Menschen befasst, hatte eine stattliche Anzahl von Anträgen zur Verbesserung der Situation der Senioren eingebracht, die nicht immer auf uneingeschränktes Einverständnis der Delegierten stießen. Dass aber nahmen die Senioren mit Gelassenheit. "Wir erwarten vom neuen DBB Landesvorsitzenden Roland Staude, dass er schon bald einige Handlungsnotwendigkeiten erkennt und einige Seniorenthemen zu guten Ergebnissen führt", setzte der BRH Landesvorsitzende Hans Burggraf auf den neuen Mann an der Spitze des nordrheinwestfälischen Beamtenbunds.

Eine wichtige Entscheidung im Sinne der Senioren wurde in Bochum dann doch getroffen. Der DBB NRW wird eine Seniorenvertretung einrichten und schrieb das in einer Satzungsänderung fest. Die Bitte des BRH kam sofort: Jetzt auch unverzüglich - ähnlich wie Jugend und Frauen - die Vertretung der älteren Menschen, die nicht mehr im Arbeitsleben stehen, einrichten! Endlich haben die Senioren dann auch in NRW eigenständig den gebührenden Platz im DBB gefunden.

Roland Staude (48), der die DBB-Arbeit seit der Jugendarbeit begleitet und derzeitig Leiter des Bielefelder Ordnungsamtes ist, war zuvor auf dem Gewerkschaftstag des DBB mit der überwältigenden Mehrheit der Delegierten von 98 v.H. zum Vorsitzenden der Organisation gewählt worden. Und er erinnerte sofort den anwesenden Finanzminister Norbert Walter-Borjans an eine offene Rechnung angesichts der Minusrunden der Rotgrünen in Düsseldorf: "Ist es gerecht, dass der Beamte in der Besoldungsgruppe A13 in Nordrhein-Westfalen monatlich 438 Euro weniger verdient als sein bayerischer Kollege?" Der NRW Finanzminister verteidigte dann mit altbekannten Sätzen die Besoldungsentscheidung des Landes. Aus seiner Sicht dürfe die einmal 2010 zugesagte "Eins-zu-eins-Übertragung" des Tarifergebnisses auf die Beamten kein Modell für die kommenden Jahre sein. Innenminister Ralf Jäger zeichnete ein schon vom Mai-Arbeitnehmerempfang des Landes in Köln bekanntes rosarotes Bild der allgemeinen Lage, ergänzte das Werk im gleichen Sinne um den Öffentlichen Dienst. "Es ist nicht gerecht, wenn der öffentliche Dienst nicht anständig bezahlt wird, " versuchte dann der DBB-Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt das Bild realistischer darzustellen und wandelte das Motto des Gewerkschaftstages "Öffentlicher Dienst - Unverzichtbar für Gerechtigkeit" kurzerhand um in "Gerechtigkeit - unverzichtbar für den öffentlichen Dienst".

Mit dem BRH-Landesvorsitzenden und dem BRH-Ehrenvorsitzenden waren vom Seniorenverband Vertreter aus dem ganzen Land angereist: Hajo Keller, Hans Joachim Rustemeier, Klaus Reimer, Günter Büchler, Dr. Volkhard Riedel, Peter Rießler, Rosemarie Bergner, Udo Kock, Dr. Ingo Gottwald, Carl Schlesinger und Jürgen Krall. Sie werden jetzt als Multiplikatoren und Berichterstatter aus Bochum im Kreis der älteren Menschen wirken. Zudem waren BRH-Vertreter aus dem Tagungsort eingeladen. So sah man unter anderem die Kollegen Heinz Dietmar Schmitt, Eduard Knopf und den Ortsverband-Chef Eduard Ruhnau.

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Jubilare des KV Münster
Die Jubilare Klaus Franken, Erika Mathenia und Udo Kock (von li)
Zahlreiche verdiente BRH-Mitglieder wurden beim BRH Treffen geehrt.
An der Spitze der Auszeichnungen aber standen zwei altverdiente
Veteranen im BRH Münster: Der BRH-Landes-Ehrenvorsitzender
Karl-Heinz Nitz (hinten 2. von li) und der langjährige
BRH-Kreisvorsitzende Dr. Volkhard Riedel (vorne re).

(09.04.2014)
"Mehr an Lebensjahren darf nicht mehr an Pflegephasen bedeuten!"


Ehre, Respekt, Stolz, das gehörte zusammen, als sich Senioren in Münster trafen. So war der Landesvorsitzende Burggraf angetreten, um gemeinsam mit dem neuen örtlichen BRH-Vorsitzenden Gerd Türck verdienten älteren Menschen mit Auszeichnungen zu danken. So gingen Goldene Ehrennadeln mit Ehrenkranz und Urkunden an Margret Jasniack, Ursula Rzesnitzek, Ingeborg Oberweis, Erich Engster, Dr. Josef Hohnvehlmann, Werner Westdickenberg und Robert Otto. Schon 30 Jahre im BRH sind Klaus Rump, Anne Specker und Regina Wittig dabei. An der Spitze der Auszeichnungen aber standen zwei altverdiente Veteranen der ersten Reihe im BRH Münster: Der Landes-Ehrenvorsitzender Karl-Heinz Nitz und der langjährige BRH- Kreisvorsitzenden Dr. Volkhard Riedel.

"Älter werden können wir nicht verhindern, aber älter werden soll Freude bringen! Auch dafür sind wir da, " überraschte der Landesvorsitzende Hans Burggraf die anwesenden BRH-Mitglieder und forderte sie gleich auf, beim Tagesgeschehen nicht zuzuschauen, sondern die Gesellschaft mitzugestalten. Und Stichworte dazu seien zuhauf vorhanden: Sicherheit und Broschüre der Polizei, Beihilfe und Beihilfekompass dazu, Führerschein und Mobil im Alter, Pflege und die Vorsorge, Verankerung der Seniorenvertretungen in die Gemeindeordnung.

Burggraf griff auch ein wichtiges Thema des Seniorenverbandes BRH NRW auf: "Verkehr besser vernetzen" - Eisenbahn, Straßenbahn, Bus, Auto, Fahrradfahrer und Fußgänger. Mit dem Schwerpunkt auf Fußgänger forderte er gerade mit Blick auf die Älteren eine neue Wertedebatte um mehr Bewegungsmöglichkeiten. Das beginne mit dem Einkaufen. Dabei sprach er speziell ein Thema an, das den Beifall des BRH auslöste: Ampelschaltungen werden für Bedürfnisse der Autofahrer geschaltet, aber nicht für Fußgänger. Man müsse sich einfach mehr an den Wünschen der Menschen orientieren, denen man die Mobilität erhalten soll.

"Demographischer Wandel stellt uns alle vor vielen Herausforderungen." Eins aber muss klar sein: "Mehr an Lebensjahren darf nicht mehr an Pflegephasen bedeuten!" Dazu müssen wir Ältere uns sorgen: Gesundheit erhalten! Auch das Thema "Altersarmut" ließ er nicht aus. Die Gesellschaft sagt ja zu Kindergeld, muss sich aber auch - und das fordern wir deutlich - Bewegungsräume für ältere Menschen auf die Fahne schreiben. Viele ältere Menschen - insbesondere viele ältere Frauen, deren Männer nach über 40 Dienstjahren verstorben sind - können finanziell gerade den Kopf über Wasser halten.

Auch eine bessere Wertschätzung für die Pflege zu Hause ist zu fordern. Angehörige, die zu Hause alles geben, was sie geben können, um Angehörige zu pflegen, sollten auch die Möglichkeit erhalten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

Mit Blick und Seitenhieb auf den Dachverband Deutscher Beamten Bund (DBB) - der schon bis zu 40 % ältere Menschen organisiert - und auch als Mahnung an Politik und Verwaltung versprach Burggraf für den BRH weiterhin aktiv zu sein. Dabei müsse man auch in Kauf nehmen, dass man als Sprachrohr der alternden Gesellschaft in NRW nicht immer "pflegeleicht" ist. Ministerin Steffens rief uns und alle Senioren auf, weiterhin unbequem zu sein. Wir haben verstanden.

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(16.03.2014)
Informationen über wirksamen Schutz vor Straftaten

Den anwesenden Mitgliedern und interessierten Gästen des Seniorenverbandes BRH - Kreisverband Münster hat Frau Marina Hübscher von der Kripo Münster im Rahmen des monatlichen Treffs praxisnah vor Augen geführt, wie Ganoven agieren und wie man sich vor diesen Aktivitäten schützen kann.
Einen breiten Raum nahm dabei die Vorgehensweise bei Taschendiebstählen ein. Die Beratung in diesem Segment führt bei Beachtung einfacher Vorkehrungen zu effektiven Erfolgen. Bei der aktuell veröffentlichten Kriminalstatistik ist Münster im Vergleich nicht unsicherer geworden. Gleichwohl sorgt die steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen überall im Stadtgebiet dafür, dass das subjektive Empfinden vieler Menschen wohl inzwischen ein anderes ist. In Münster ragt natürlich bei den Eigentumsdelikten der Fahrradklau hervor. Hier ist auch die Aufklärungsquote verbesserungswürdig.
Aus der Sicht der Polizei gibt es drei wichtige Botschaften, die sich insbesondere Seniorinnen und Senioren zu Eigen machen sollten:

  1. Inanspruchnahme der Polizei zur individuellen Beratung
  2. Nutzung der am Markt angebotenen Sicherheitstechnik
  3. Frühzeitige Nutzung der 110

Die Polizei möchte, dass alle sicher leben können.

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(23.02.2014)
Sonderöffnungszeiten an Karneval 2014 beim BRH NRW.

Trotz toller Tage, der Seniorenverband BRH KV Münster hat am 10.3.2014 seine nächste Monatsveranstaltung mit dem Thema: "Wie schütze ich mich vor Ganoven?"
Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern: Kommen Sie gesund und fröhlich sowie ohne Schäden durch diese verrückte Zeit! Sollten Sie doch einen Unfallschaden mit Krankenhausaufenthalt erleiden, unsere Freizeitunfall-Versicherung greift Ihnen ein wenig unter die Arme.

Beim BRH NRW gelten an den Karnevalstagen besondere Anwesenheitszeiten:
An Weiberfastnacht, 27. Februar 2014, ist nur die Filiale in Euskirchen geöffnet.
Am Rosenmontag, 3. März 2014, ist nur die Filiale in Euskirchen geöffnet.
Am Karnevalsfreitag, 28. Februar 2014, und Karnevalsdienstag, 4. März 2014, gelten grundsätzlich die regulären Bürozeiten. Aufgrund örtlicher Karnevalsveranstaltungen sind aber Ausnahmen nicht ausgeschlossen.
Für Rentner und Ruheständler gibt es wohl kein Problem, das nicht ein paar Tage Zeit hätte. Am Aschermittwoch ist alles vorbei und hoffentlich wieder normal!

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(20.02.2014)
Seniorenverband BRH KV Münster -
mit neuem Vorstand.

Der Seniorenverband BRH KV Münster hat am 10.2.2014 seine Jahreshauptversammlung mit nachstehenden Schwerpunkten abgehalten:

  • Den Bericht des Vorsitzenden Dr. Volkhard Riedel über die Aktivitäten des Jahres 2013, wobei die monatlichen Veranstaltungen (Informationen, Ausflüge und Mehrtagesreisen) in Erinnerung gerufen wurden.
  • Sein Vorstandskollege Gerhard Türck als Schatzmeister ergänzte den Bericht über zukünftige wichtige Weichenstellungen u.a. mit einem Ziel der Eigenständigkeit als eingtragener Verein. Grundlage in diesem Zusammenhang ist eine neue Satzung.
  • Die Erläuterungen über die geordnete und solide Finanzstruktur des Kreisverbandes wurde von der Versammlung mit großer Freude zur Kenntnis genommen; darum war es nicht schwer, dem gesamten Vorstand die Entlastung zu erteilen.
  • Die aktuelle Basisarbeit wird getrübt durch den altersbedingten Mitgliederschwund. Hier muss eine neue Strategie eingeleitet werden.
  • Weitere konkrete Informationen sind über diese Homepage +++www.brh-muenster.de+++ abzurufen.
  • Die sonst übliche Ehrung langjähriger, treuer Mitglieder findet am 7.4.2914 bei einem besonderen gemütlichen Treffen statt.

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Neuwahl des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes.
Herr Dr Riedel steht leider nicht mehr an vorderster Front zur Verfügung.

Gerhard Türck, neuer Vorsitzender beim BRH-MünsterGerhard Türck: Neuer BRH-Kreisverbandsvorsitzender.

Als sein Nachfolger wurde ohne Gegenstimmen der bisherige Schatzmeister Gerhard Türck gewählt.
Das Amt des Schatzmeisters übernimmt dankenswerterweise Frau Beate Krüger. Der Posten des Stellvertreters bleibt zunächst nur satzungsgemäß besetzt.
Für die Übernahme von weiteren Aufgaben des Kerngeschäftes wurden Frau Marlis Dütschke und Dr. Volkhard Riedel in den erweiterten Vorstand gewählt.
Weitere Mitglieder stellten sich nur noch als Kassenprüfer zur Verfügung. Mittelfristig muss versucht werden, engagierte Mitstreiter zu gewinnen.

Inzwischen wurde auch die neue Geschäftsstelle bezogen:

Seniorenverband BRH Kreisverband Münster
Im Sundern 26
48 157 Münster

Die weiteren Kontaktmöglichkeiten per Telefon, Fax und E-Mail sind bestehen geblieben.

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(07.02.2014)
Wichtiger Termin-Hinweis:
Unsere wichtige Jahreshauptversammlung 2014.

Am Montag (10.02.2014) um 15:00 Uhr
im Ev. Andreas-Kirchenzentrum (Breslauer Str. 152-158)

findet unsere Jahreshauptversammlung 2014 zum gewohnten Zeitpunkt im Jahr aber an neuem Veranstaltungsort statt.
Die Tagesordnung (pdf) enthält mit den Vorstandswahlen bedeutsame Punkte. An die Teilnehmer bei der JHV wird die Tagesordnung verteilt.
Bereits vor einem Jahr hat die Mitgliederversammlung den Vorstand beauftragt, sich um die Eintragung des Seniorenverbandes BRH Kreisverband Münster ins Vereinsregister zu kümmern. Jetzt ist es soweit! Hier können Sie die Gegenüberstellung der bisherigen und der neuen, notariell überarbeiteten Satung (pdf) lesen. An die Teilnehmer bei der JHV wird diese Gegenüberstellung verteilt.

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(21.01.2014)
Unsere kommende Veranstaltung am 27.Januar 2014 - 15:00 Uhr:
Radfahren mit bequemen Pedelecs -
ideal für Seniorinnen und Senioren!
im Seminarraum des Allgem. Deutschen Fahrrad-Clubs Münster in der Dortmunder Str. 19

Vom Frühjahr bis in den Herbst ist die ideale Fahrradzeit. Ausgedehnte Radtouren an der frischen Luft durchs schöne Münsterland, vor allem für Seniorinnen und Senioren oft ein Problem, müssen heutzutage nicht mehr anstrengend sein. Mit Pedelecs, die vom Elektro-Motor unterstützt werden, fährt es sich so leicht wie mit starkem Rückenwind.

Deshalb hat der Seniorenverband BRH-Münster Herrn Ernst Metzler vom Allgem. Deutschen Fahrrad-Club Münster gebeten, Münsteraner Seniorinnen und Senioren, zu den Vor- und Nachteilen bei Pedelecs zu informieren. Herr Metzler informiert und berät dabei zu
Antriebsarten
Ausstattung und Ausrüstung
Akku, ein teures Verschleißteil
Handhabbarkeit
Ausflüge und Reisen
Pflege und Wartung
mögliche Händler
Risiken und Vorteile

Diese Veranstaltung findet im Seminarraum des Allgem. Deutschen Fahrrad-Clubs Münster in der Dortmunder Str. 19 statt. Bitte melden Sie ihren Teilnahmewunsch an (Tel.: 0251-70369060 mit Anrufbeantworter oder Fax: 0251-70369061 oder E-Mail an post@brh-muenster.de)!

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Es weihnachtet schon.
Es weihnachtet schon!
Bild: W. Borrmann

(10.12.2013)

Adventsfeier 2013

Im gemütlichen Kreis trafen sich die BRH-Senioren zur diesjährigen Adventsfeier im Stadthotel Münster.




stellvertr. Vorsitzender, Otto, beim Kuchen fassen
Unser stellvertr. Vorsitzender, Otto, geht mit gutem Beispiel voran.
Bild: W. Borrmann


Bei Kaffee und Kuchen wurde geklönt, gesungen und besinnlichen Texten gelauscht. Vorsitzender Dr. Volkhard Riedel begrüßte alle herzlich und gab wichtige Änderungen bekannt.

Neuer Veranstaltungsort ist das "Evangelische Andreaskirchenzentrum" in Coerde, Breslauer Str. 152-158; zu erreichen mit den Buslinien 8 oder 9. Am 13. Jan. 2014 lautet das Thema der ersten Veranstaltung "Verschuldung im Alter", Referent ist Schuldnerberater und Jurist Georg Eickel. Die Jahreshauptversammlung findet am 10. Februar 2014 mit Vorstandswahl und Gründung eines eingetragenen Vereins statt. Weitere Vortragsthemen sind "Wie schütze ich mich vor Ganoven?" am 10. März 2014 mit Frau Marina Hübscher von der Kriminalpolizei Münster und "Deutsch - ein Pflegefall?" mit Dr. Klatte, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache e.V.

Die Geschäftsstelle wurde verlegt, die neue Anschrift lautet Münster-Mariendorf, Im Sundern 26, Buslinie 7, Haltestelle Im Sundern. Diese ist weiterhin unter der alten Telefonnummer 70 36 90 60 zu erreichen. post@brh-muenster.de und www.brh-muenster.de.

Rückblick auf Strassburg
Rückblick auf Strassburg
Bild: Michael Heuvel


Die BRH-Senioren dankten Michael Heuvel mit langem Beifall für seinen Dia-Film. Darin waren Fotos der Reise ins Elsass mit Übernachtungen und Besichtigungen in Strasbourg zusammengestellt, ergänzt mit Bildern der Hinfahrt vom romantischen Rhein und von der Rückfahrt über Heidelberg mit dem berühmten Schloss und vielen anderen Sehenswürdigkeiten.
Text: W. Borrmann

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Unsere gemütliche Adventsfeier.

(02.12.2013)
Einladung zur
Adventsfeier 2013

Alle Mitglieder sind herzlich zu unserer gemütlichen Adventsfeier eingeladen. Anmeldung (Tel.: 0251-70369060 auf den Anrufbeantworter für alle diejenigen, die sich noch nicht angemeldet haben) ist erforderlich! Die Feier findet am Montag nach dem 2. Advent (09.12.2013 - Stadthotel Münster - 15:00 Uhr) statt.

Wir dürfen den Vorträgen unserer Kolleginnen lauschen, Kaffee und Kuchen genießen, mit Werner Neumüller singen, als Damen auf eine Überraschung gespannt sein, für ein paar Stunden glücklich sein und alle Sorgen vergessen. Es gibt auch Bilder von der Elsass-Reise zu sehen.

Kommet zuhauf! Ihre Vorstandsmitglieder freuen sich auf eine zahlreiche Beteiligung aller Mitglieder.

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(02.12.2013)
Neue Anschrift!
Seniorenverband BRH-Münster musste umziehen!

Abschied von Bentelerstr. 67

Bentelerstraße Ade!
Scheiden tut weh!
Wir denken stets an unsere liebe Ingrid Kamenz.



Einzug Im Sundern 26

Einzug im neuen Büro.
Neue Anschrift:
Im Sundern 26,
48157 Münster
.







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(10.10.2013)
Stadtarchiv Münster am Mo 14.10.2013 -
Suchen - Finden - Arbeiten.

Am 14.10.13 um 10:00 Uhr treffen sich die Mitglieder vom Seniorenverband BRH Münster im Stadtarchiv, Adresse: An den Speichern 8 (Bushaltestelle Speicherstadt Linie 9 ganz nahe).
Teilnahmewunsch bitte anmelden (falls noch nicht geschehen) bei Tel.: 0251-70369060 am Anrufbeantworter!

Die Besichtigung mit Führung durch Archivarin Roswitha Link und der Möglichkeit zu einer eigenen Recherche dauert von 10:00 bis voraussichtlich 16:00 Uhr.
Ein Imbiss zu Selbstkosten in der benachbarten Kantine der Stadtküche kann eingenommen werden!

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(02.10.2013)
Stadtarchiv Münster am Mo 14.10.2013.

Am 14.10.13 um 10:00 Uhr treffen sich die Mitglieder vom Seniorenverband BRH Münster im Stadtarchiv, Adresse: An den Speichern 8 (Bushaltestelle Speicherstadt Linie 9 ganz nahe).
Teilnahmewunsch bitte anmelden (falls noch nicht geschehen) bei Tel.: 0251-70369060 am Anrufbeantworter!

Die Besichtigung mit Führung durch Roswitha Link und der Möglichkeit zu einer eigenen Recherche dauert von 10:00 bis 15:00 Uhr. Ein Imbiss zu Selbstkosten ist vorgesehen!

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(05.09.2013)
Den Abfall nützen und die Umwelt schützen
Seniorenverband BRH Münster besuchte Remondis

Zu einer Besichtigung des Stammsitzes der Firma „Remondis“ fuhren Teilnehmer des Seniorenverband BRH Münster nach Lünen; sie erhielten einen umfassenden und beeindruckenden Einblick in die umfangreiche Tätigkeit der Weltfirma. Wasserwirtschaft für private Haushalte, Industrie und Gewerbe, kommunale Wertstoffhöfe, Aufbereitung, Produktion von Chemikalien und Qualitätserzeugnissen aus tierischen Nebenprodukten, Industrie- und Kraftwerksentsorgung, Transport (Rhenus), aber auch Energieerzeugung und vieles andere mehr gehört zum Programm der Rethmanngruppe, aktiv in 28 Ländern, wie Australien, China, Indien, Russland und fast überall in Europa. Weltweit will Remondis Vorbild für die Vielfalt des Recyclings sein. Als kostbarste Lebensgrundlage der Völker wird sauberes Wasser angesehen. In Indien ist Wasser aus unserer Kläranlage begehrt, weil es sauber ist, so Firmensprecher Figge.

Das Mülltonnen-Denkmal

Gudrun Riedel weist auf das Symbol der römischen Entsorgung an der riesigen Edelstahl-Mülltonne beim Eingang des Verwaltungsgebäudes hin. Mit der Abfallentsorgung hatte es 1934 mit der Firma Rethmann angefangen.

Begrüßung bei Remondis

Die Senioren wurden von Dipl.-Ing. Figge (l.) freundlich begrüßt, Schatzmeister Gerd Türck (r.) dankte ihm herzlich für die Einladung.





Schmackhaftes Essen in der Remondis-Kantine

Gestärkt durch ein gutes Mittagessen startete das Besichtigungsprogramm.








Gekleidet in gelben Warnwesten fertig zur Werksbesichtigung

Das Tragen einer Warnweste ist im riesigen Werksgelände obligatorisch.







Gipsabfall aus der Rauchgasentschwefelung

Die Halle fasst 30.000 t Gipsabfall, die wieder aufbereitet werden.








Ehemaliger Personalratsvorsitzender als kompertenter Werksführer

Mit Spannung erlebten die Teilnehmer die Rundfahrt mit Erläuterung durch das Werksgelände.







Vor einem Berg defekter Elektrokleingeräte

Der grob zerlegte Elektroschrott wird säuberlich sortiert und zur Wiederverwertung zerschreddert, selbst klitzekleine Goldpartikel werden erfasst.




Senioren werden durch den Fachvortrag informiert
Als sehr interessierte Laien folgten die Senioren bei Kaffee und Gebäck dem Fachvortrag.

Alle waren sich darüber einig, dass sich dieser Ausflug gelohnt hat. Wenn alle geahnt hätten, wie lehrreich und spannend diese Exkursion würde, hätten wir uns vor Teilnehmern kaum retten können, so eine Teilnehmerin zum guten Schluss.

Text und Fotos: W. Borrmann
Seniorenverband BRH Münster

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(28.08.2013)
BRH-Münster trauert um Ingrid Kamenz.

Kreuz Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vorstandsmitglied

Ingrid Kamenz

die am 25.08.2013 nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Stets war Ingrid Kamenz im Beruf, Familie und in der Freizeit auf das Wohlergehen ihrer Mitmenschen bedacht. Nach dem Übergang aus der Landwirtschaftskammer in den Ruhestand ist sie neben ihrem weiteren stets hilfsbereiten echt-ehrenamtlichen Engagement ganz selbstverständlich dem Seniorenverband BRH Münster beigetreten. Viele Jahre hat sie sich in Vorstandsfunktionen beim Seniorenverband BRH Münster aktiv für die Belange der Rentner und Ruheständler eingesetzt.
Ihr stets freundliches und hilfsbereites Wesen macht sie für uns unvergesslich. Wir sind sehr dankbar für ihr großes soziales Engagement und werden ihr Wirken in ehrenvoller Erinnerung behalten. Uns wie vielen anderen Münsteranern wird sie fehlen.

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(20.08.2013)
Halbtagsfahrt zur Weltfirma "Remondis" am Mo 02.09.2013.

Abfahrt: 02.09.13 um 12:30 Uhr am Hauptbahnhof Ostausgang Busbahnhof
Teilnahmewunsch bitte anmelden (falls noch nicht geschehen) bei Tel.: 0251-70369060 am Anrufbeantworter!

Das Thema "Wasser: Element des Lebens" ist ein wichtiges Gebiet, das uns beim Besuch der Weltfirma "Remondis" in vielen Facetten nahe gebracht wird. Der Seniorenverband BRH Münster bietet einen Informationsbesuch an.

Während der Führung gibt es Möglichkeiten zur Stärkung.
Rückkehr ca. 19 Uhr

Kosten pro Person: 20 Euro für Mitglieder; 25 Euro für Nichtmitglieder.

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(19.08.2013)
Informativer Nachmittag im Münsteraner Hafenviertel.

Aufbruch zum Hafenrundgang

Aufbruch zum Hafenrundgang: Viele Gäste hatten sich zu dieser Veranstaltung angemeldet.
Foto: W. Borrmann

Coppenrath-Museum in der alten Feuerwache

In der alten Feuerwache fanden wir das Museum vom Coppenrath-Verlag: Interessante Produkte des Verlags gab es zu bestaunen und wir erfuhren von Herrn Rensing viel über die Verlagsgeschichte.
Foto: W. Borrmann

Ein Blick über den Stadthafen

Ein Blick über den Stadthafen.: Kohle, Korn und Becher .... - Wir bestaunten den Kohlebunker und erfuhren viel zur Technik seiner Becherwerke. Lebensnahe Informationen gab es zur Technik und zum ehemaligen Betrieb der Kornspeicher, speziell dem unter Denkmal-Schutz stehenden Flechtheim-Speicher und dem geschützten Kran am Hafenbecken. Die historische Entwicklung des Hafens wurde von Arnd Fischer interessant und sehr ausführlich geschildert.
Foto: W. Borrmann

Gemütlicher Ausklang im Caffee Sieben

Gemütlicher Ausklang im Caffee Sieben: Bei Kaffee und Kuchen konnten wir über das Erlebte sprechen und unsere Gäste über den Seniorenverband BRH Münster und sein Verbandsleben informieren.
Foto: W. Borrmann

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(22.07.2013)
Führung durch Münsters Hafen-City
am 12.August -15 Uhr.

Von der Gasstraße zur Hafenstraße - Münsters Hafen historisch und heute. Eingeschlossen eine Führung mit Herrn Rensing durch die Feuerwache; auch dort gab es erstaunliche Entwicklungen von unserer Kindheit bis heute.

Wir Älteren können uns noch dunkel an eine Zeit mit Gaslaternen und deren revolutionäre Umrüstung auf elektrisches Licht erinnern. Wir erinnern uns an die Zeit als mit Stadtgas und nicht mit Erdgas gekocht wurde und wie dann alle Brenner in den Haushalten umgerüstet werden mussten. Es hat sich viel in Münsters Hafen-Viertel getan. Dies wird uns Arnd Fischer zeigen und erklären. Eingeplant ist auch eine gemütliche Kaffeepause.
Teilnahmewunsch bitte anmelden (falls noch nicht geschehen) bei Tel.: 70369060 am Anrufbeantworter!

Am 12.August bietet der Seniorenverband BRH Münster einen Rundgang durch den Hafen an. Treffpunkt ist um 15:00 Uhr am Eingang der Stadtwerke, Hafenplatz 1.

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NotfallkarteDie Notfallkarte: Eine wichtige Unterstützung für Ihre Helfer und den Rettungsdienst.

(18.07.2013)
Haben Sie schon Ihre Notfallkarte?

Bedrohliche Situationen kommen manchmal schneller als erwartet. Da ist gut, wenn die notwendigen Daten rasch zur Hand sind. Notieren Sie Ihre persönliche Daten in einer Notfallkarte! Wie heißt Ihr Hausarzt? Gibt es Erkrankungen und aktuelle Medikamente? Allergien? Krankenhausaufenthalte? Welche Blutgruppe haben Sie? Welche Personen sollen benachrichtigt werden? Existiert eine Patienten- oder eine Betreuungsverfügung? Bevollmächtigte Personen? Ihre Anschriften und Telefonnummern? - Viele Fragen, die im Ernstfall erleichtern können, dass Ihnen richtig geholfen werden kann.

Bitte füllen Sie Notfallkarte aus. Wenn nötig, lassen Sie sich dabei helfen. Beim Seniorenverband BRH Münster gibt es Kolleginnen und Kollegen die Ihnen gern helfen. Stecken sie Ihre Notfallkarte zum Führerschein oder Personalausweis. Und aktualisieren Sie Ihre Angaben von Zeit zu Zeit. Man benötigt also immer mal wieder eine neue Blankokarte.

Vorgedruckte Notfallkarten erhalten Sie immer beim Seniorenverband BRH Münster sowie manch andere Hilfe. Der BRH wünscht Ihnen: "Bleiben Sie gesund!" (wb)

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Christoph SträsserDie Sorgen der Rentner hört sich Christoph Strässer an. Bei sinkenden Einzahlungen und kürzeren Zeiten und vielen ungünstigen Arbeitsverhältnis sind Lebensqualität und Menschenwürde im Alter gefährdet.
(Foto: W.Borrmann)

(11.07.2013)
Alterssicherung -
Thema beim Seniorenverband BRH Münster

Nein, von der Bespitzelung durch die Geheimdienste wusste der Bundestagsabgeordnete nichts. Beim Seniorenverband BRH Münster im Stadthotel stand Christoph Strässer kompetent Rede und Antwort. Sein Hauptthema war die die Rentenversicherung. "Wir brauchen eine Mindestrente von 850 € in Deutschland!" Zur Finanzierung soll die Erbschaftssteuer erhöht und die Vermögenssteuer aktiviert werden; bislang ist diese wegen der geringen Anrechnung des Grundbesitzes durch den sogenannten Einheitswert ausgesetzt.

Strässer zeigte das Beispiel der kapitalgedeckten Altersvorsorge bei Rechtsanwälten auf. Doch die Rücklagen in der Deutschen Rentenversicherungen wurden immer wieder geplündert, nach den beiden Weltkriegen und auch bei der deutschen Wiedervereinigung. Der Steueranteil für versicherungsfremde Leistungen müsste höher sein, darin waren sich allen einig, dazu die geringe und unterschiedliche Anrechnung der Erziehungszeiten. Doch dafür fehlen zweistellige Milliardenbeträge im Bundeshaushalt. - "Geld wird ins Ausland verschwendet; und dann verhöhnen die irischen Banker die Bundeskanzlerin noch", beschwerte sich ein Teilnehmer laut.

Diskussion in Einzelgesprächen
Der Schatzmeister Gerd Türck (r.) freute sich in der Diskussionsrunde über den lebendigen Vortrag von Christoph Strässer MdB (l.) beim Seniorenverband BRH Münster.
(Foto: W.Borrmann)


Auf Skepsis stieß der Lösungsvorschlag der Bürgerversicherung, bei der alle verpflichtet einzuzahlen. Es gibt keinen Wettbewerb und schlechteren Schutz vor Zweckentfremdung.


"Ich stehe auf Ihrer Seite, wenn es in den Medien die Lage des Beamtenstandes verzerrt wiedergegeben werden", schloss Christoph Strässer seien moderaten Vortrag.


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Rüdiger SagelAls bekannter Münsteraner Politiker erklärt Rüdiger Sagel Seniorinnen und Senioren die zukünfige seniorenrelevante Politik der Partei "Die Linke".

(11.06.2013)
Zukünftige Gesundheits-, Renten- und Seniorenpolitik der Partei "Die Linke".

Der Seniorenverband BRH Münster begrüßte als Referenten den Münsteraner Politiker Rüdiger Sagel. Der Landessprecher der Linken in NRW sprach neben den aktuellen seniorenrelevanten Themen in der Bundespolitik auch die Aktivitäten seiner Partei vor und nach der Minderheitsregierung in NRW an.
Ausführlicher Bericht folgt.




Diskussionsteilnehmer im Saal
Mitglieder und Gäste des Seniorenverbandes BRH Münster diskutieren mit Rüdiger Sagel über eine zukünftige Seniorenpolitik.


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(10.06.2013)
Der Seniorenverband BRH ist solidarisch, kollegial und kameradschaftlich

Immer, wenn es darum geht die Kolleginnen und Kollegen bei ihren berechtigten Forderungen zu unterstützen, der Seniorenverband BRH ist mit dabei!
Die starre Haltung der Politik zum Thema Übernahme des Tarifergebnisses auf die Beamtinnen und Beamten beschäftigt alle DBB-Mitglieder.
Deshalb unterstützen wir die "Cent-Aktion" des DBB NRW:
Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, dem folgenden Schreiben
"Cent-Aktion"
an der markierten Stelle ein 1-Cent-Stück oder eine Rabatt-Marke aufzukleben, zu unterschreiben und dieses
am Mittwoch, 12.06.2013 bis 12.00 Uhr
bei der Post aufzugeben.
Die Vorlage ist so gestaltet, dass das Schreiben in einen gewöhnlichen Briefumschlag mit Fenster (DIN-lang) passt, soweit es an der Markierung gefaltet wird. Das Porto beträgt auch nach Einkleben des Cent-Stücks 0,58 Cent.

Beamtinnen und Beamte fordern die Landesregierung auf, den Tarifabschluss 1:1 inhalts- und zeitgleich zu übertragen.
Deshalb unterstützen wir die "Online-Petition" des DBB NRW:
Der DBB Stadt- und Kreisverband Köln hat als weiteren Schritt zusätzlich zu den klassischen Protestaktionen eine "Online-Petition" auf openpetition.de gestartet, um den Unmut der Beamten über die Besoldungspolitik der Landesregierung zum Ausdruck zu bringen.
Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, unter dem folgenden Link
"Online-Petition"
diese Petition bis spätestens zum 01.07.2013 digital zu unterschreiben, damit das Quorum von 50.000 Unterschriften erreicht wird, je höher die Zahl desto besser. Eine hohe Beteiligungsquote sollte der Landesregierung vor Augen führen, dass falsche Versprechungen Folgen haben.
Der Schutz der persönlichen Daten des Unterzeichners ist gewährleistet.

Die Stellungnahme des Verfassungsrechtlers Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis zur Anhörung des Landtages Nordrhein-Westfalen vor dem Unterausschuss Personal am 18.06.2013 bestätigt, dass unsere Auffassung richtig ist. Die Pläne der Landesregierung NRW sind verfassungswidrig.
Es lautet in der Stellungnahme:
"Es steht nach der zitierten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts [E 107, 218/253] aber fest, dass die Finanzlage der öffentlichen Haushalte nicht als einzige Rechtfertigung für Besoldungsabsenkungen herangezogen werden darf (s. auch OVG Münster - 1 A 1525.08 - Rdn. 307 - Juris). Denn das besondere Treueverhältnis verpflichtet die Beamten nicht dazu, mehr als andere zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte beizutragen (Wolff, ZBR 2005, 361/368). Nichts anderes gilt im Hinblick auf die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse. Wenngleich diese Verfassungsrang hat, ist nicht ersichtlich, warum die Beamten zur Einreichung der entsprechenden Vorgaben ein Sonderopfer erbringen sollen. Daher ist auch der Verweis auf die in Art. 109 Abs. 3 und Art. 115 GG geregelte Schuldenbremse allein nicht ausreichend als Rechtfertigung (ebenso m.w.N. Gutachten Landtag Schleswig-Holstein S. 10, a.A. Albrecht, LKV 2012, 61/63). Insbesondere fehlt es an einem rechtfertigenden Grund für eine alimentationsbezogene Schlechterstellung der Beamtenschaft gegenüber den Tarifbeschäftigten, vor allem im Hinblick auf die besondere Pflichtenstellung der Beamten und erst recht auf den von ihnen abverlangten besonderen Einsatz und des ihnen versagten Streikrechts (s. auch OVG Münster, Urteil vom 10.09.2007 - 1 A 4955/05 - Rdn. 164 - Juris).

(...)

Der Gesetzgeber kommt seiner durch das Bundesverfassungsgericht festgestellten besonderen vom Regelfall der Gesetzgebung deutlich abweichenden Begründungspflicht nicht nach. Es fehlen jegliche spezifischen im Beamtenverhältnis als einem Dienst- und Treueverhältnis wurzelnde Gründe."

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.
Prof. Battis: Nullrunden sind verfassungswidrig

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(11.05.2013)
Demonstration am 15. Mai 2013 in Düsseldorf

Mach mit!

Beamte und Richter lassen sich weder als Sparschwein noch als Melkkuh der Landesregierung NRW diskriminieren!
Die rot/grüne Landesregierung will in den kommenden zwei Jahren nur 20 % der Beamtinnen und Beamten an der Einkommensentwicklung teilhaben lassen.
Dagegen wehren wir uns!
Die Landesregierung hat die Gewerkschaften vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Beteiligungsrechte der Gewerkschaften und Verbände werden so de facto mit Füßen getreten.
Das ist ein Affront, den wir nicht hinnehmen!
Wir fordern die Abgeordneten des Landtags auf, ihre Kontrollfunktion wahrzunehmen und das Tarifergebnis 1:1 auf alle Beamtinnen und Beamte und Versorgungsempfänger sowie Richterinnen und Richter in NRW zu übertragen.
Die Ausreden der rot/grünen Landesregierung NRW sind dümmlich! Sie weiß, dass sie als Arbeitgeber ihren Beschäftigten einen Inflationsausgleich zukommen lassen muss, anstatt Gelder in unseriösen Projekten zu verschleudern.
Deshalb ruft der Deutsche Beamtenbund NRW in Allianz mit dem Deutschen Richterbund NRW und dem Deutschen Gewerkschaftsbund NRW am Tag der 1. Lesung des Besoldungsänderungsgesetzes zu einer großen Demonstration auf.
Wer nicht mitmacht, ist bedauerlicherweise krank oder er hat zu viel Geld!

Wer mitfahren möchte, meldet sich bitte an bei der E-Mail-Adresse:
volkhard.riedel@gmx.de oder
Tel.: 02552-60235.

15.05.2013
Abfahrt: 13:00 Uhr Münster Hbf Bremerplatz, Reisebusparkplatz
...bis ca. 15:00 Uhr Eintreffen in Düsseldorf am Sammelpunkt (wird noch bekanntgegeben) und Entgegennahme von Demo-Material
............................ Auftaktkundgebung
............................ Marsch zum Landtag
............ 17:00 Uhr Schlusskundgebung vor dem Landtag
........ca. 18:00 Uhr Ende
Rückkehr ca. 21 Uhr

Weitere organisatorische Einzelheiten werden während der Busfahrt bekannt gegeben.

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Maria Klein-Schmeink MdBMaria Klein-Schmeink MdB erklärt Seniorinnen und Senioren frisch vom Parteitag die zukünfige seniorenrelevante Politik bei Bündnis90/DieGrünen.
Photo: Walter Borrmann

(10.05.2013)
Zukünftige Gesundheits-, Renten- und Seniorenpolitik bei Bündnis90/DieGrünen.

Der Seniorenverband BRH Münster begrüßte als Referentin die Münsteraner Politikerin Maria Klein-Schmeink. Die Bundestagsabgeordnete sprach neben den seniorenrelevanten Themen die gesamte künftige Sozialpolitik bei Bündnis90/Die Grünen an. In einer lebhaften Diskussion stand sie kompetent Rede und Antwort und erhielt verdienten Beifall.

„Abgeordnete haben oft ein schlechtes Gewissen bei unpopulären Entscheidungen, denn die Folgen sind Vorteile für die einen und Nachteile für die anderen“, bekannte die 55-jährige Mutter einer erwachsenen Tochter. Keine Einwände kamen zur Forderung der Grünen nach Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49%. Wichtig ist ihr der Zusammenhalt in der Gesellschaft und tragfähige Perspektiven für junge Menschen und die Förderung ihrer Entfaltungsmöglichkeiten. Zentrale Gerechtigkeitsprojekte der Grünen seien die Bürgerversicherung bei Krankheit und Pflege und die Garantierente; Familienförderung müsse bei den Kindern ankommen, 2,5 Mio. Kinder dürften nicht länger in Armut aufwachsen. Dazu wollen die Grünen eine Kindergrundsicherung für alle Kinder, statt wie bisher Kinder in reicheren Familien stärker zu fördern als in einkommensschwächeren. Dringend finanziert werden müsse der Bedarf an Kinderbetreuung. Heute würden in Münster ein Drittel des Bedarfs bei unter Dreijährigen durch Tagesmütter gedeckt, das werde in Zeiten von Fachkräftemangel in Zukunft nicht so funktionieren. Hier müsse sich der Staat als Ganzes stärker engagieren und mehr in die Bezahlung der Betreuungs-und Erziehungskräfte investieren.

Beamtenpensionen sind höher als die Renten. Für die Beamtenvertreter ist dies nur die halbe Wahrheit. Durch diesem Vergleich werden je nach Interessenlage Vorurteile geschürt. Wer vergleicht, muss deshalb in einer Mehrzahl von Fällen neben den Pensionen Renten und Betriebsrenten stellen. „Die beste Alterssicherung ist mein Eigenheim“, meinte einer der Teilnehmer; gerade bei der aktuellen EZB-Studie zeigt sich, dass Deutschland weit hinterherhinkt.

Weitere Diskussionspunkte waren die Transaktionssteuer auf dem Finanzmarkt, Amtshaftung, LKW-Verkehr „Just in time“ und Brückensanierung, Anstieg der Demenzkranken, Bienensterben, Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen und hoher Treibstoffverbrauch durch Stauungen. Zu den Aufregungen um das Trinkwasser, dem Fracking und der Erneuerung des Bergrechtes sagte Maria Klein- Schmeink: „Das Risiko der hochgiftigen Chemikalen steht in keinem Verhältnis zu der geringen Erdgasmenge!“ Es ist damit zu rechnen, dass NRW-Umweltminister Johannes Remmel gegen den Gesetzentwurf von Schwarz-Gelb im Bundesrat interveniert.
Text: Walter Borrmann

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(09.05.2013)
Besoldung und Versorgung im Überblick

Als Auswirkung der Föderalismusreform I ist die Besoldung von Landesbeamten unübersichtlich und ungerecht geworden. Wir sind der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Beamtenbundes (Geschäftsbereich 2) sehr dankbar für einen Überblick zur Besoldungs- und Versorgungsentwicklung in Deutschland 2013/2014 mit einem angegliederten Besoldungsranking:

DBB-Bundesgeschäftsstelle: Besoldung und Versorgung im Überblick

Wenn die Alimentation leistungsorientiert wäre, müsste man schließen, die besonders guten Beamten arbeiten in Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg hingegen die Luschen in Berlin, dem Saarland und Brandenburg. So ist es aber nicht! Die Alimentation unterliegt seit Einführung der Föderalismusreform der Willkür der Politiker: Ausbeutende Politiker in Berlin, Brandenburg und Saarland, mehr seriöse Politiker in Bayern und Hamburg. Inzwischen gibt es einen Wettlauf bei Politikern, wer seine Beschäftigten am stärksten ausbeuten kann.
NRW steht im Ranking zwar noch vor Berlin und Brandenburg aber hinter Mecklenburg-Vorpommern. Gute Leute sollten vielleicht doch nicht in NRW im öffentlichen Dienst arbeiten. Dort besteht die Gefahr, dass sie unseriös behandelt werden.

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BRH Münster in HammMitglieder des Seniorenverbandes BRH Münster demonstrieren anlässlich des außerordentlichen Empfangs von Hannelore Kraft in Hamm gegen erneute Sonderopfer für Beamtinnen und Beamte im aktiven Dienst und im Ruhestand.

(25.04.2013)
Kraft und Löhrmann in Hamm ausgepfiffen

Im Rahmen der Protestaktionen des nordrhein-westfälischen Beamtenbundes zur Einkommensrunde 2013 nahmen am 22.04.2013 Rentner, Rentnerinnen und Ruheständler wie Pensioärinnen an der Protestveranstaltung in Hamm teil und protestierten gegen den weiteren Sozialabbau bei ihnen selbst und bei ihren Kindern und Enkeln.

Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und deren Stellvertreterin Sylvia Löhrmann wurden anlässlich eines Empfanges zum Tag der Arbeit lautstark von rund 1.300 Kolleginnen und Kollegen in Hamm außerordentlich "begrüßt". Unter ohrenbetäubendem Lärm versuchten Kraft und Löhrmann das Veranstaltungsgebäude zu betreten.
Hannelore Kraft muss durchs Splier der Demonstrierenden
Hannelore Kraft muss durch das Spalier wütender Demonstranten.
Foto: W. Borrmann


Es war ihnen sichtlich unangenehm, dass ihnen so viel Unmut, Wut und Enttäuschung von "ihren" Beschäftigten entgegenschlug. Unter anderem wurde die Ministerpräsidentin von erbosten Demonstranten wegen ihres Wortbruchs als Lügnerin bezichtigt.

Meinolf Guntermann, Vorsitzender des DBB NRW: "Wir werden unseren Protest nicht einstellen, auch wenn das Gesetzgebungsverfahren inzwischen gestartet wurde."
Noch vor der Landtagswahl wurde dem DBB NRW versprochen, dass die Zeit der Sonderopfer für Beamtinnen und Beamte vorbei sei. Guntermann: "Kein Kraft-Abschlag in Nordrhein-Westfalen! Wir wollen für gute Arbeit eine faire Bezahlung." Das heißt: das Tarifergebnis für die Beschäftigten der Länder ist zeit- und inhaltsgleich auf die Besoldung zu übertragen.

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Jens Spahn MdBJens Spahn MdB erklärt Seniorinnen und Senioren die zukünfige Rentenpolitik. Rentner und Pensionäre werden Einbußen am Lebensstandard hinnehmen müssen.

(17.04.2013)
Zukünftige Gesundheits-, Renten- und Seniorenpolitik der CDU.

Der Seniorenverband BRH Münster begrüßte als Referent den gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Jens Spahn. Der Bundestagsabgeordnete aus Ahaus sprach unter anderem über die langfristige Rentenplanung, für die Deutschland von anderen EU-Staaten beneidet würde.
Jens Spahn verwies auf den Erfolg der Regierung, die die große Wirtschaftskrise in 2008 anders als in anderen EU-Ländern ohne Absenkung der Renten bewältigt hatte. „Das ist auch ein Verdienst der Arbeitnehmer und deren Zurückhaltung bei Gehaltsverhandlungen“, so Spahn. Auch die Renten seien daher nicht so stark gestiegen.
Die unterschiedliche Rentenanpassung zwischen Ost und West liege darin begründet, dass sich die Löhne unterschiedlich entwickelt hätten. Seinerzeit sei die deutsche Einheit über die sozialen Sicherungssysteme mitfinanziert worden, heute gäbe es Steuerzuschüsse für versicherungsfremde Leistungen, so Spahn weiter. „Natürlich ist es wünschenswert, Kindererziehungszeiten stärker als bisher in der Rente zu berücksichtigen“, stellte der Abgeordnete klar. Allerdings wisse er nicht, wie die Kosten von 13 Mrd. Euro finanziert werden könnten.

Zuhörer im Saal
Mitglieder und Gäste des Seniorenverbandes BRH Münster lauschen den Ankündigungen von Jens Spahn für die zukünftige Seniorenpolitik.


In der lebhaften Diskussion kamen auch persönliche Lebensgeschichten der Teilnehmer zur Sprache. So stellte ein Besucher klar, dass zwar einem freiberuflichen Architekten Vorteile bei der Krankenhausbehandlung zugebilligt würden, nicht aber den Beamten. Dabei haben diese im gehobenen und höheren Dienst in der Regel ein Diplom der Fachhochschulen oder Universitäten.
Die Überschüsse in den Sozial- und Krankenkassen sieht Spahn als Reserve an. „Wir stehen heute wirtschaftlich besser da als jemals zuvor. Das beste Mittel gegen Altersarmut und eine niedrige Rente ist ein fester Arbeitsplatz,“ so Spahn weiter.
Text und Bilder: Walter Borrmann

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LBS Gebäude in MünsterDas markante LBS Gebäude in Münster

(30.03.2013)
Besuch und Informationen bei der LBS

Mit dem Besuch des Seniorenverbandes BRH Münster bei der Landesbausparkasse lernten Seniorinnen und Senioren auch ein markantes Gebäude in Münster näher kennen. Wer erinnert sich schon heute daran, dass Münster ohne das Projekt der WestLB keinen Allwetter-Zoo hätte und an einen Baubeginn im Jahr 1969 und die feierliche Einweihung Februar 1974.

Referentin Anita SchweersAls Referentin und Führerin informierte Anita Schweers die Seniorinnen und Senioren kompetent zu allen Fragen.

Das Gebäude brachte 20.000 m² Bürofläche. Mit einer Renovierung zwischen 1994 und 1999 wurden die seinerzeit propagierten, in den USA abgeschauten Großraumbüros zu vernünftigen Teambüros zurückgebaut und mit einer sinnvollen Klima- und Lüftungstechnik ausgestattet. Noch heute muss für die 4 Kellergeschosse Grundwasser abgepumpt werden. Vom Dach des 7. überirdischen Stockwerks konnten Seniorinnen und Senioren unter Führung von Frau Schweers einen herrlichen Rundblick über Münster genießen. Selbstverständlich konnte uns Frau Schweers auch erklären weshalb eine Bausparkasse auch für Seniorinnen und Senioren vorteilhaft ist. Es ist eine risikolose Sparform mit guten Zinsen + staatl. Förderung; gute Rendite u. Zinsanspruch.

BRH Seniorinnen und Senioren besuchten die LBS
Mitglieder und Gäste des Seniorenverbandes BRH Münster erlebten einen informativen Nachmittag bei der Landesbausparkasse.

Für Modernisierung, Instandhaltung, Errichtung barrierefreier Wohnbereiche sind Gelder hier gut anzusparen. Man kann aber auch Kindern und Enkeln einen Bausparvertrag schenken weil deren Sinn eher nach konsumieren denn nach sparen steht. Die "eigenen vier Wände" sind auch für Kinder und Enkel eine gute Altersvorsorge.

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BRH-Senioren demostrierenEs wurde in Düsseldorf demonstriert und die solidarischen BRH-Senioren waren mit dabei!

(09.03.2013)
Der Kampf geht weiter, jetzt erst recht

Nach dem heutigen Kompromiss mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) mit nur 5,6 % für die kommenden zwei Jahre heißt es für den BRH NRW "Nicht zurücklehnen, erst recht nicht aufatmen." Denn: Der Kampf geht weiter, ja vielleicht beginnt er erst!
Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, nun den Versprechungen der Politik in NRW auch Taten folgen zu lassen und das Ergebnis zeit- und inhaltsgleich nicht nur für die Beamten, sondern auch für die Versorgungsempfänger umzusetzen. Sonst werden wir NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider deutlich ins Visier nehmen und ihn an seinen eigenen Slogan erinnern "Versprochen, gebrochen!"

Das erzielte Ergebnis:
Die rund 800.000 Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes der Länder erhalten eine lineare Anhebung ihrer Gehälter um 2,65 Prozent rückwirkend zum 1. Januar 2013 sowie um 2,95 Prozent zum 1. Januar 2014. Als gerecht angesehen und gefordert waren 6,5 % bei 12 Monaten Laufzeit; - also weniger als die Hälfte (2,8 %) erreicht. Auszubildende erhalten anstelle der linearen Anhebung zum 1. Januar 2013 einen Sockelbetrag in Höhe von 50 Euro und nehmen wie alle anderen Beschäftigten an der linearen Erhöhung zum 1. Januar 2014 teil. Gefordert war eine Erhöhung der Ausbildungsentgelte um 100 €; - also weniger als die Hälfte erreicht. Bei vorausgesetztem Bedarf werden alle Auszubildenden für zwölf Monate übernommen, im Anschluss – bei entsprechender Bewährung – unbefristet. Gefordert war Übernahme aller Auszubildenden; - auch hier konnte die gerechtfertigte Forderung nicht erreicht werden. Alle Beschäftigten haben künftig Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr, Auszubildende bekommen 27 Urlaubstage (alt: 26 Urlaubstage) pro Jahr. Gefordert war: Keine Verschlechterung der Urlaubsregelung; - dies konnte erreicht werden. Gefordert war, zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des materiellen Gehaltes der Tarifeinigung auf den Beamtenbereich; einige Länder wollen hier Abstriche machen.
Insgesamt ein schlaffes Ergebnis. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes wurden bei sprudelnden Steuereinnahmen von der Politik ein weiteres Mal über den Tisch gezogen!

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3 EhrennadelnUnsere Ehrennadeln

(01.03.2013)
Jahreshauptversammlung am 18. Februar: Seniorenverband BRH Münster ehrt langjährig treue, verdiente Mitglieder.

Zur Jahreshauptversammlung des Seniorenverband BRH Münster am 18. Februar 2013 wurden zahlreiche langjährig treue, verdiente Mitglieder vom BRH - Landesverband NRW geehrt.

"Ich wünsche Dir ein kleines Lob" zitierte Werner Neumüller "seine spezielle Freundin", Elli Michler, bei der Ehrung der langjährig solidarisch treuen Mitglieder des Seniorenverbandes BRH. Es ist ein echt gemeintes Lob an unsere Kolleginnen und Kollegen. Oft bleiben Mitglieder im Deutschen Beamtenbund nur bis zur letzten Beförderungsmöglichkeit oder bis sie vorzeitig oder regulär in den Ruhestand bzw. in Rente gehen. Ist das solidarisch? Da zeigten doch die Eltern und Großeltern zahlreicher mehr Solidarität!

Wer nach dem Ruhestandsbeginn, während der Rentenzeit, noch 8, 15, 20, 25, 30 Jahre oder bis in den Tod treu und solidarisch zum Seniorenverband BRH und damit zum Deutschen Beamtenbund steht, der hat schon ein besonderes Lob verdient.

Soweit sie bei guter Gesundheit und guten Wege- und Wetterverhältnissen zur Versammlung kommen konnten, erhielten sie dort Anerkennungsurkunde und Ehrennadel.


geehrte MitgliederEinige der geehrten Mitglieder erhielten die Symbole der Anerkennung während der Jahreshauptversammlung. (Foto: O. Leckebusch)


Anerkennung für 30 Jahre und 20 Jahre Treue und Unterstützung der gemeinsamen Ziele erhalten: Gisela Grothues-Müller, Gertrud Juehe, Barbara Knecktys, Charlotte Reusch sowie Guenter Staehling.


In besonderem Maße geehrt werden die fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaftstreue zum Seniorenverbandes BRH und die langjährige Unterstützung der gemeinsamen Ziele durch die Verleihung der Goldenen Ehrennadel mit Kranz und Anerkennungsurkunde bei: Renate Boehlke und Franz Holtmann.


Die große Anerkennung durch die Goldene Ehrennadel mit Urkunde erhalten für fünfzehnjährige Treue zum Seniorenverbandes BRH: Heinrich Hinricher, Heilkea König, Johannes Middeke, Charlotte Moerner, Werner Neumüller, Hildegard Niklas, Hans Schwarzer und Peter Weidner.


Für langjähriger Treue zum Seniorenverbandes BRH werden auf Antrag des BRH-Kreisverbandes Münster die Silberne Ehrennadel mit Urkunde nach achtjähriger Mitgliedschaft verliehen an: Marianne Abrahms-Harting, Anton Adler, Horst Becker, Kurt Berg, Reinhold Bronstering, Marlis Dütschke, Sigrid Hartmann, Alois Hewel, Joachim Hubernagel, Klaus Jacobsmeyer, Annette Korte, Reinhard Kösters, Bruno Kötter, Beate Krüger, Gardus Mädel, Hans-Georg Natschke, Valeria Rukat, Horst Steinichen, Michael Wand und Klaus Wittig.

Der BRH - Landesverband NRW und der BRH-Kreisverband Münster danken unseren treuen Mitgliedern für die Unterstützung unserer gemeinsamen Ziele.


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(01.02.2013)
BRH-Münster trauert um Rüdiger Knebel.

Kreuz Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vorstandsmitglied

Rüdiger Knebel

der am 26.01.2013 nach langer schwerer Krankheit verstorben ist.

Mehr als 40 Jahre hat sich Rüdiger Knebel in vielen Funktionen als Personalratsmitglied und in Vorstandsfunktionen beim Philologenverband (PhV), Deutschen Beamtenbund (DBB) und dem Bund der Ruhestandsbeamten (BRH) aktiv für die Belange der Beschäftigten und Ruheständler im öffentlichen Dienst eingesetzt.
Bis zu seinem Tod war er Schriftführer des Seniorenverbandes BRH in Münster und Schatzmeister des DBB Münster. Für seine Verdienste wurde er unter anderem mit der goldenen Ehrennadel des DBB NRW ausgezeichnet. Sein stets freundliches und hilfsbereites Wesen macht ihn für uns unvergesslich. Wir sind sehr dankbar für sein großes soziales Engagement und werden sein Wirken in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Dr. Volkhard Riedel, BRH-Kreisvorsitzender
Michael-Franz Knobloch, DBB-Kreisvorsitzender
Dr. Lothar Jansen, Bezirksvorsitzender PhV

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Patrick StensPatrick Stens aus der Abteilung E-Banking der Sparkasse Münsterland Ost.

(31.01.2013)
Online-Banking und IBAN-Kontonummer:
Vorteile und Risiken für Senioren.

Beim Januar-Treffen im Kolpinghaus erhielten die Mitglieder und Gäste des Seniorenverbandes BRH-Münster einen guten Einblick in die Vorteile und Risiken des Online-Banking und die zukünfigen SEPA-Verfahren im Bankenverkehr. Wir sind dankbar, dass uns Patrick Stens von der Sparkasse Münsterland Ost als Experte die komplexe Materie anschaulich erklärte.

Online-Banking (auch Homebanking oder E-Banking) ist für alle Privatkunden der Sparkasse Münsterland Ost die Zukunft. Der Service am Sparkassenschalter und mit herkömmlichen Überweisungsträgern bleibt möglich, kostet aber höhere Gebühren und ist umständlicher. Bei kostenlosem Online-Banking muss man alles selber machen, aber man spart auch ca. 6 € pro Monat. Die Versorgung mit Bargeld ist ebenfalls an allen Sparkassen-Geldautomaten in ganz Deutschland kostenlos möglich.

Vorteile von Online-Banking: Einfache Bedienung, schnell in der Anwendung
24-Stunden Zugang zu Konten und Depot
Finanzstatus; übersichtliche Darstellung der Finanzen
Service-Aufträge online erteilen
Umfangreiche Zahlungsverkehrsfunktionen
Flexibel von jedem Ort der Welt
Hoher Sicherheitsstandard

Voraussetzungen: PC (Tablet PC oder Smartphone) mit Internetzugang
Aktueller Virenscanner !
Aktuelle Firewall !

Um als Kunde von der Sparkasse Münsterland Ost teilzunehmen, benötige ich von der Kasse:

  • die Sparkassen Card,
  • einen besonders gewählten Benutzernamen,
  • die zugeteilte PIN-Nummer,
  • den chipTAN-Generator. Dieses ist ein Gerät in der Größe eines Taschenrechners für 10 € (evtl. kostenlos) vom Berater zu erhalten.

Doppelte Sicherheit durch PIN + TAN - die früher üblichen TAN-Listen sind aus Sicherheitsgründen durch chipTAN oder mobilTAN ersetzt

  • PIN = Persönliche Identifikationsnummer
  • TAN = Transaktionsnummer
  • PIN nicht auf dem Computer speichern !

Nach drei fehlerhaften Versuchen mit der PIN und/oder TAN wird die Transaktionsmöglichkeit abgebrochen, ein Besuch/Schriftverkehr bei der Sparkasse/Bank wird notwendig, um Transaktionen wieder zu ermöglichen.

Immer darauf achten, dass die Internetadresse der Sparkasse selber (nicht aus einer Suchmaschine) in den Browser eingegeben wird (zur weiteren Absicherung Doppelklick auf Browserzeile ->Zertifikat der Sparkasse/Bank) und die Kontendaten über eine verschlüsselte Verbindung übertragen werden (Schloss-Symbol und "https"-Beginn der Internetadresse). Bankgeschäfte immer mit LOGOUT oder Abmeldung beenden und alle offenen Seiten sowie den Browser schließen.

Falls Ihnen beim Online-Banking ein materieller Verlust entsteht, ist Ihr Kreditinstitut zu Schadenersatz verpflichtet. Dies gilt jedoch nur, wenn Sie sorgfältig sind und die Sicherheitsrichtlinien einhalten (Urteil BGH April 2012).

( Zum Nachlesen: BAGSO-Broschüre Nr. 33 - Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger - jetzt auch in einer Version für Sehbehinderte und Blinde erhältlich )


SEPA, ein Unwort des Jahres, bedeutet Single Euro Payments Area = Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, bezeichnet im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro. In diesem Zahlungsraum sollen für Kunden keine Unterschiede mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen erkennbar sein.

Der Endtermin für die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren gilt zum 1. Februar 2014. Mit SEPA sind die unerfreulichen IBAN und BIC verbunden. Die Nutzung von Kontonummer und Bankleitzahl (BLZ) für nationale Zahlungen von Verbrauchern ist bis zum 1. Februar 2016 möglich. IBAN und BIC werden bis dahin durch die Bank kostenlos konvertiert.

Ab dem 1. Februar 2016 gilt IBAN-only für alle Zahlungen. Auch für Vereine und Verbände wird sich jetzt bald bezüglich des Einzugs der Mitgliedsbeiträge per Lastschriftverfahren einiges ändern und zusätzliche Arbeit machen. Das SEPA-Lastschrift-Verfahren unterscheidet sich vom alten nationalen deutschen Lastschrift-Verfahren. Bis zum 31. Januar 2014 soll dieses abgeschafft werden.

Zwar lassen sich mit dem SPG-Verein-Verwaltungsprogramm der Sparkassen Konto und BLZ leicht in IBAN und BIC konvertieren, doch ist damit noch nicht die Mandatsreferenz für jedes Mitglied, die Gläubiger-Identifikationsnummer und die kostspielige Änderung aller Briefbögen, Broschüren, Flyer etc. erledigt.

Wie ein Veranstaltungsteilnehmer richtig bemerkte, sind IBAN und BIC wegen der langen nicht unterteilten Ziffern- und Buchstabenreihen eine Unverschämtheit gegenüber dem Kunden.
IBAN = International Bank Account Number (auf Deutsch: Internationale Bankkontonummer)

Für Konten in Deutschland: DE Länderkennzeichen für Deutschland
pp zweistellige Prüfsumme mit Prüfziffern
bbbbbbbb die 8-stellige deutsche Bankleitzahl
kkkkkkkkkk die 10-stellige Kontonummer

Je nach Land ist die IBAN unterschiedlich lang zwischen 15 Stellen für Norwegen und 31 Stellen für Malta, da die BLZ und auch die Kontonummern unterschiedlich sind. Weil noch nicht für alle Länder IBAN eingeführt wurde muss auch BIC eingeführt bleiben, für eine internationale Kennzeichnung ( BIC + Konto ).

Der BIC (Abkürzung für Business Identifier Code / Geschäftskennzeichen) findet weltweit Verwendung bei Kreditinstituten, Brokern, Lagerstellen und Unternehmen, und kann jeden direkt oder indirekt teilnehmenden Partner eindeutig identifizieren. Er hat eine Länge von 8 oder 11 alphanumerischen Zeichen und hat die Funktion einer internationalen Bankleitzahl. Ab dem 1.Februar 2016 entfällt der BIC für Zahlungen im gesamten SEPA-Raum.

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